Logo Scheuerer Kurt Scheuerer - Materialsammlung zur Archäologie in Bayern
Frühere Ausstellungen
zur Archäologie in Bayern

 
  • Zeitübergreifende Ausstellungen


    2012, Ingolstadt
    Im Spiegel der Anderen, bis 30.09.2012


    1995, Ingolstadt
    Drunter und Drüber - Archäologie um Ingolstadt
    Die Befunde beim Bau der Donausüdtrasse
    Ausführliche Texte zur Ausstellung


  • Steinzeiten


    2011, Bozen
    Ötzi20
    Sonderausstellung 20 Jahre Ötzi - Südtiroler Archäologiemuseum


  • Metallzeiten


    2014, Manching
    Das goldene Antlitz des unbekannten Makedonenkönigs
    Makedonen und Kelten am Ohrid-See - ein Zusammenprall der Kulturen?
    Ausstellung im kelten römer museum Manching


    2013, Manching
    Steppenkrieger - Reiternomaden des 7.-14. Jahrhunderts aus der Mongolei
    Ausstellung im kelten römer museum Manching


    2013, Manching
    Roms unbekannte Grenze
    Kelten, Daker, Sarmaten und Vandalen im Norden des Karpatenbeckens
    Ausstellung im kelten römer museum Manching


    2011, Manching
    AENIGMA - Der geheimnisvolle Code der Bronzezeit
    "Brotlaibidole" als Medium europäischer Kommunikation vor mehr als 3500 Jahren
    Ausstellung im kelten römer museum Manching


    2010, Manching
    Ursprung der keltischen Archäologie:
    Die Brücke von La Tène - ein Schauplatz grausamer Menschenopfer?
    Ausstellung im kelten römer museum Manching


    2009, Manching
    Situlen
    Bilderwelten zwischen Etruskern und Kelten auf antikem Weingeschirr
    Ausstellung im kelten römer museum Manching


    2009, Manching
    Rätsel Schnippenburg - Sagenhafte Funde aus der Keltenzeit
    Ausstellung im kelten römer museum Manching


    2008, Manching
    Alltag und Pracht - Die Entdeckung der keltischen Frauen
    Ausstellung im kelten römer museum Manching


    2002, Stadtmuseum Ingolstadt:
    Keltische Münzen aus Manching
    Das Stadtmuseum ist reich an Schätzen aus Gold und Silber.
    In dieser kleinen Sonderschau im Münzkabinett werden besonders die Neuerwerbungen der letzten Jahre an keltischen Münzen vorgestellt.


    2002, Bonn
    TROIA - TRAUM UND WIRKLICHKEIT
    Große Troia-Ausstellung 2001-2002
    Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
    http://www.troia.de/pages/portal.php - - - http://www.troia.de/pages/bonn.html


    2001, Landshut
    Bernsteinperlen & Bronzeschwerter
    Landshut und Niederbayern im Zeitalter der trojanischen Helden
    Adelmannschloß, Adelmannschloß-Straße 2, 84036 Landshut
    Kurzbeschreibung


    Bernstein-Collier
    1998/99 - Ingolstadt, Stadtmuseum

    Das Geheimnis
    des Bernsteinkolliers
    Ausstellung der Audi AG und der Stadt Ingolstadt

    Texte zum Umfeld der Ausstellung


    1998, Pfaffenhofen an der Ilm
    Funde der Grabung aus dem Gewerbegebiet von Ilmendorf zur Urnenfelderkultur
    Grabungsbüro Ingolstadt des Landesamtes für Denkmalpflege


  • Antike bis Völkerwanderung


    2016, Ingolstadt
    Grenzland des Imperiums: Zwischen Limes und Donau
    Die Erforschung des Limes, der Grenze des Römischen Reiches, ist eng mit Ingolstadt verbunden. Sie begann mit dem Ingolstädter Professor Johannes Turmair, genannt Aventin, und wird noch heute durch die Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts in Ingolstadt fortgesetzt: Zwischen Donau und Limes
    Der Historische Verein Ingolstadt und die Limesforschung
    Eine wichtige Rolle spielte auch der Historische Verein Ingolstadt, der heuer 150 Jahre alt wird. Die Ausstellung zeigt historische und aktuelle Forschungsergebnisse und neue Funde aus der Römerzeit zwischen Donau und Limes: Limesforschung
    Stadtmuseum Ingolstadt


    1997, Köln
    Tod am Rhein - Begräbnisse im frühen Köln
    Bestattung und Totenehrung in römischer Zeit
    http://cologneweb.com/rgm-3.htm


    1994, Regensburg
    500 Jahre auf den Spuren der Römer
    Eine virtuelle Ausstellung zur Forschungsgeschichte des römischen Regensburg
    http://www-roemer.uni-regensburg.de/


  • frühes Mittelalter bis Neuzeit


    2006, Nürnberg
    Die Macht des Silbers
    Karolingische Schätze im Norden
    Germanisches Nationamuseum Nürnberg
    Für die politische, religiöse und künstlerische Entfaltung des Karolingischen Reiches war Silber essentiell. Kein anderer Stoff war für die materielle und repräsentative Grundlegung des neuen Imperiums im 9. Jahrhundert so wichtig. Von der Währung über die militärische Ausstattung, den Ornat und die Insignien des weltlichen und geistlichen Adels bis zum liturgischen Gerät für den Gottesdienst - für all das bildete Silber den Grundstoff, und in all dem offenbart sich die damalige Macht des Silbers. Die Ausstellung zeigt herausragende karolingische Silberwerke: Herrschaftsinsignien, Reit- und Waffenzubehör des Adels, liturgische Gefäße und Reliquiare sowie Münzschätze. Hinzu kommen kostbarer Goldschmuck und Goldprägungen aus den Hofwerkstätten der karolingischen Könige und Kaiser.


    1991, Berlin
    "Zwischen Walhall und Paradies"


    Mannheim
    "Die Franken - Wegbereiter Europas"


    1998, Neuburg
    Aller Anfang liegt im Dunkeln
    Die ersten Neuburger vor mehr als 1200 Jahren
    Ausstellung im Rahmen des Mittelalterprojektes zur Zivilisationsgeschichte der frühen Neuburger


    2014, Regensburg
    Ludwig der Bayer - Wir sind Kaiser!
    Bayerische Landesausstellung 2014
    http://www.hdbg.de/ludwig-der-bayer/


  • Neuzeit


    Archäologie Aktuell
    2017, Ingolstadt
    „Archäologie Aktuell - Ausgrabungen in Ingolstadt“
    Baumaßnahmen rufen in Ingolstadt und in der Region regelmäßig die Archäologen auf den Plan, denn der mittlere bayerische Donauraum gehört zu den reichsten Fundlandschaften in Deutschland.
    Vor allem die großflächigen Ausgrabungen der letzten Jahre im Stadtkern von Ingolstadt, die erst vor kurzer Zeit abgeschlossenen Ausgrabungen auf dem ehemaligen Ingobräu-Gelände und im Bereich des Alten Krankenhauses, sind ein Meilenstein für die Erforschung der Stadtgeschichte. Zusammen mit den Ergebnissen im südlichen Bereich der Altstadt erlauben sie einen Einblick in die Stadtwerdung Ingolstadts.
    Stadtkernarchäologie lässt nicht nur Entwicklungen nachvollziehbar werden, sondern ist eng verknüpft mit Fundmassen. Diesen Aspekt verdeutlichen die aus den beiden Grabungen geborgenen Hafnereiprodukte, die erstmals in einer großen Auswahl präsentiert werden können.
    Der Einzelne, das Individuum, begegnet einem bei archäologischen Ausgrabungen nur selten. Am unmittelbarsten kann man dem Menschen durch die angetroffenen Bestattungen fassen, wie sie bei der Neugestaltung des Münstervorplatzes freigelegt wurden. Amulette, Rosenkränze, Medaillons und Anhänger, aber auch individuelle Trachtausstattungen zeugen von persönlichen und geistig-kulturellen Vorstellungen, von Berufen und – vom Leben des Einzelnen.
    Die Ausstellung des Stadtmuseums Ingolstadt in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege „Archäologie Aktuell“ versucht mit den Schwerpunkten „Individuum – Entwicklung – Masse“ die aktuellen Ergebnisse der Stadtkernarchäologie Ingolstadts in einem spannenden Rundgang zu präsentieren.
    Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Begleitband.
    Stadtmuseum im Kavalier Hepp


    Landrecht
    2016, Ingolstadt
    Im Namen der Herzöge
    500 Jahre Landesordnung
    Ingolstadt erinnert im Jahr 2016 an das Reinheitsgebot für Bier, das vor 500 Jahren auf dem Landtag in Ingolstadt für das gesamte Herzogtum beschlossen wurde.

    Wie alles begann, schildert die Ausstellung im Stadtmuseum:
    Im Herzogtum Bayern entstehen seit dem ausgehenden 14. Jahrhundert Verwaltungsmittelpunkte München, Landshut, Burghausen und Straubing. Sie garantieren den kontinuierlichen Ausbau der Landesherrschaft.
    Im spätmittelalterlichen Bayern gibt es die schriftliche Fixierung des Rechts im oberbayerischen Rechtsbuch Ludwigs IV. des Bayern. Es ist im oberbayerischen Teilherzogtum gültig, in Niederbayern hingegen das alte, das ungeschriebene Recht.
    Seit 1474 gibt es die Bemühungen um eine territorienübergreifende Landesordnung, die auf den Landtagen verhandelt und beschlossen wurden. Sie fanden vor allem in den vier wichtigen Städten des Landes statt: München, Ingolstadt, Landshut und Straubing.
    Der Landtag von Ingolstadt schuf die wichtigste Grundlage eines einheitlichen Rechtsgebiets im Herzogtum Bayern nach der Wiedervereinigung der Teilherzogtümer Bayern - München und Bayern - Landshut im Jahre 1505. Nicht nur die Landesordnung von 1516, sondern auch die von 1520 wurde hier beschlossen.
    Waren es vor 500 Jahren wichtige Entscheidungen, so sind diese heute weitgehend unbekannt. Nur der Passus zum Bierbrauen erinnert noch an den damaligen Landtag. Bierbrauer des 19. Jahrhunderts verwendeten ihn als Argument gegen die Konkurrenz aus Norddeutschland.
    500 Jahre reines Bier - der Landtag 1516 in Ingolstadt: Texte
    Stadtmuseum Ingolstadt


    2014, München
    "Die Vermessung Bayerns -
    450 Jahre Philipp Apians Große Karte"
    Eine Ausstellung der Bayerischen Vermessungsverwaltung (BVV)
    in der Bayerischen Staatsbibliothek
    Ausstellung - Faltblatt


    2015, Ingolstadt
    „Napoleon und Bayern“
    Bayerische Landesausstellung 2015 in Ingolstadt
    Napoleon in Bayern - Bayerisches Armeemuseum Ingolstadt im Neuen Schloss


    2012, Ingolstadt
    Die Polizei im NS-Staat
    Bayerisches Armeemuseum im Reduit Tilly


    2010, Stuttgart
    Edward Burne-Jones - Das irdische Paradies
    Staatsgalerie Stuttgart, http://www.staatsgalerie.de/


    2000, Ingolstadt
    Logo
    Ingolstadt -
    Vom Werden einer Stadt -
    Geschichten und Gesichter
    Jubiläumsausstellung 750 Jahre Ingolstadt


  • Mittelmeer und vorderer Orient


    Amun-Tempel, Widderallee. Foto: D. Wildung
    Die Stadt in der Steppe
    Grabungen des Ägyptischen Museums Berlin
    im Sudan
    Eine Sonderausstellung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz im Stadtmuseum Ingolstadt 1999


    Tor zum Jenseits - Grab- und Totenkult im alten Ägypten
    Ausstellung in Schloss Seefeld 1999




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